Den am ältesten urkundlichen Nachweis von Schenkel,
ist Gottfried Schenkel (* in Heilbronn; † 1493 in Heilbronn). Er war von 1471 bis 1493 Bürgermeister der Reichsstadt Heilbronn. Gottfried war der Sohn von Max Schenkel und Max hatte einen Hof in Böckingen daher der Bock († 1451).
(Siehe unter Gottfried Schenkel)
 
Das Wappen der Schenkel stellt jetzt einen springenden Bock dar. Zwei Elefantenstosszähne werden zur Helm Zier verwendet. Weinrebe (Reber), Löwe (Schultheiss). Sterne bedeuten Glück.
Später kam der Schenkel (Bein), („ Zum Schenkel “ Wirtshaus).
Daraus rekonstruierte ich das Neue Wappen (siehe unten Wappen).
 
 
Gottfried Schenkel
 
Gottfried Schenkel (* in Heilbronn; † 1493 in Heilbronn) war von 1471 bis 1493 Bürgermeister der Reichsstadt Heilbronn.
Gottfried war der Sohn von Max Schenkel, der einen Wohnsitz in der Fleinerstraße in Heilbronn hatte. Weiterhin nannte Max auch einen Hof in Böckingen sein Eigen und war auf einem Gut in Sontheim auch Lehnsherr. Der Vater des Gottfried verstarb 1451.
 
Gottfried selbst war Schultheiß und Bürgermeister und heiratete in das Heilbronner Geschlecht der Hündner ein. Die Hündner waren die Stifter des Sakramentshäuschens in der Kirche St. Kilian zu Heilbronn.
 
Schultheiß:
Der Schultheiß (von althochdeutsch: sculdheizo, latinisiert (mlat.): scultetus) bezeichnete einen in vielen westgermanischen Rechten auftretenden Gerichtsbeamten, „der Schuld heischt“, d.h. der im Auftrag eines Herren (Landesherrn, Stadtherrn, Grundherrn) Abgaben einzieht oder Verpflichtungen auferlegt. Sprachliche Varianten des Schultheißes sind Schulte oder Schulze.
 
Der Schultheiß war meist Richter der niederen Gerichtsbarkeit. Im friesischen und fränkischen Recht war er ein Hilfsbeamter der Grafen, betraut mit der Einziehung von Geldern und der Vollstreckung von Urteilen, meist auch Hundertschaftsführer.
 
Gleichartige oder ähnliche Amtsstellungen waren Amtmann, Fronbote, Meier, Vikar, Villicus, Vogt (in alphabetischer, nicht zeitlicher Reihenfolge).
 
Das Wappen von Gottfried Schenkel stellt einen Kopf eines Bocks dar.
Zwei Elefantenstoßzähne werden zur Helmzier verwendet. Das Heilbronner Geschlecht der Schenkel ist später auch in Gmünd vertreten.
 
 
Neues Wappen
 
 
 
Literatur [Bearbeiten]
•    Dr. Axel Hans Nuber: Heilbronner Geschlechter in Gmünd-Gmünder Geschlechter in Heilbronn in Histor. Verein Heilbronn 23. Veröffentlichung, 1960, Seite 64
 
Personendaten
NAME     Schenkel, Gottfried
KURZBESCHREIBUNG     Bürgermeister der Reichsstadt Heilbronn
GEBURTSORT     Heilbronn
STERBEDATUM     1493
STERBEORT     Heilbronn
 
Sakramentshaus
 
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Sakramentshaus in der Sint-Maartenskerk in Kortrijk
 
Ein Sakramentshaus ist ein steinernes Gehäuse innerhalb katholischer Kirchen und dient zur Aufbewahrung der geweihten Hostie. Es befindet sich meist auf der Evangelienseite, also bei geosteten Kirchen nördlich, neben dem Altar.
 
 
Sakramentshaus in der Sint-Maartenskerk in Kortrijk
 
Das Tridentinum (1545-63), ordnet die Unterbringung der Hostie im Tabernakel auf dem Altar an und macht das Sakramentshaus überflüssig. Das Zweite Vatikanische Konzil (1962-65), lässt seinen Gebrauch wieder zu.
 
Kilianskirche (Heilbronn)
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Koordinaten: 49° 08' 27" N, 09° 13' 04" O
Heilbronner Kilianskirche, vom Kiliansplatz aus gesehen
 
Die Kilianskirche in Heilbronn ist eine gotische Hallenkirche, deren Ursprung mindestens bis ins 11. Jahrhundert zurückreicht. Ihr Westturm von Hans Schweiner gilt als das erste bedeutende Renaissancebauwerk nördlich der Alpen. In der Kirche befindet sich der Altar von Hans Seyfer aus dem Jahre 1498, der als Meisterleistung der Schnitzkunst der deutschen Spätgotik gilt.
 
 
Heilbronner Kilianskirche, vom Kiliansplatz aus gesehen
 
Heilbronn-Böckingen
 
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Wappen     Karte
Wappen des Heilbronner Stadtteils Böckingen
 
    Lage Heilbronn-Böckingens in Deutschland
Basisdaten
Bundesland:     Baden-Württemberg
Stadt:     Heilbronn
Geografische Lage: 49° 08' N, 09° 11' O Koordinaten: 49° 08' N, 09° 11' O
 
Einwohner:     21.348 (30. Sept. 2006)
Adresse der
Amtsverwaltung:     Grünewaldstraße 15
74080 Heilbronn
Lagekarte
Lage von Böckingen in Heilbronn
 
Böckingen ist mit etwa 21.300 Einwohnern der nach der Kernstadt größte und älteste Stadtteil von Heilbronn. Der Ort liegt am linken Ufer des Neckars südwestlich von der Heilbronner Kernstadt. Böckingen gehörte bereits vom 14. bis 19. Jahrhundert als reichsstädtisches Dorf zur Reichsstadt Heilbronn, besaß jedoch zwischen 1919 und der Eingemeindung nach Heilbronn 1933 auch selbst das Stadtrecht.
 
 
 
Heilbronn-Sontheim
 
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Wappen     Karte
Wappen des Heilbronner Stadtteils Sontheim     Lage Heilbronn-Sontheims in Deutschland
Basisdaten
Bundesland:     Baden-Württemberg
Stadt:     Heilbronn
Geografische Lage:     49° 07' N, 09° 12' O Koordinaten: 49° 07' N, 09° 12' O
Einwohner:     11.327 (30. Sept. 2006)
Adresse der
Amtsverwaltung:     
Lagekarte
Lage von Sontheim in Heilbronn
Sontheim am Neckar um 1900
 
Sontheim ist mit etwa 11.300 Einwohnern der drittgrößte Stadtteil von Heilbronn (nach der Kernstadt und Böckingen). Der Ort liegt am rechten Ufer des Neckars südlich der Altstadt von Heilbronn.
 
 
 
 
 
 
Älteste Ahnen von Schenkel