Das  Joco Dev Sextett    1967-1980
Leben zwischen Arbeit und Rock'n Roll

Das Joco Dev Sextett bestand von 1967-1980. Nach anfänglichen einspielen von mehreren Titeln beim Rundfunk für eine Neue Fernsehsendung die " Notenbank " , gelang es der Band einen ihrer erfolgreichsten Titel, " Stapellauf " zu produzieren. (siehe auf der Joco Dev Seite) 
Die  Basisidee, Text und Musik stammten vom Gitarristen Reiner Schubert. Gemeinsam mit der Band wurde das Arrangement zum Titel entwickelt.  
Aber der Text wurde vom Lektorat nicht genehmigt  "Schwarze Schiffe kamen übers Meer..." das war doch viel zu reaktionär oder dekadent. Der Regisseur von der Fernsehsendung die 
" Notenbank " Bernd Maywald , sprang ein, mit seinem Text, Stapellauf im Telegramm-Stil. Norbert Schmidt füllte das Formular für die Rundfunk Produktion Stapellauf aus, während wir die Aufnahme machten und unter Komponist war nur Platz für einen Namen. Wir machten uns keine Gedanken über Urheberrechte oder Tantiemen und hatten nie daran gedacht, dass der Stapellauf mal ein Hit wird. (Er lief auch als Film-Musik im Ausland). So naiv waren wir damals. Es ging uns nicht ums Geld, sondern nur darum, dass wir Erfolg und unseren Spaß haben.  
Die Tantiemen bekam unser Sänger Norbert, der sie leider nicht mit uns teilte. Als wir das später erfuhren, kam es in der Band zu Spannungen. Für die Aufnahme bekam jeder 60,-Mark. Der Titel war monatelang in der DDR Hitparade (Musiksendung wie DT64), die Nr.1.
 
” Jürgen Balitzki  ”, ein zweifellos bekannter Medienmensch und auch andere Rundfunkleute, bezeichneten den Stapellauf als den ersten Deutsch-Rock-Titel überhaupt. Wegen seines bis heute berühmt gebliebenen Telegrammstils. Also nicht Lindenberg, Rio oder andere haben den Deutsch-Rock kreiert, sondern Joco Dev.
(Das ist Ansichtssache. Aber soweit möchte wir von Joco Dev nun doch nicht gehen. Es ist zwar schön solche Worte zu hören, aber zu mindestens haben wir etwas zum “ Deutsch Rock “ beigetragen. Das genügt uns).

Mit der Band ging alles solange gut, bis Rainer Schubert einen Unfall hatte und sich bei ihm die Netzhaut ablöste. Er wurde fast blind und musste dadurch aufhören. Gleichzeitig stieg auch noch Helmut Schulte,org. aus, ihm war der Weg aus Potsdam nach Berlin, zur Probe und zum Spielen zu weit. Vielleicht war auch die Orgel daran Schuld, die wir ihm zur Verfügung gestellt hatten. Es war eine Röhren-Studioorgel " Jörgensen ", Die hatte uns freundlicherweise B. Maywald zur Verfügung gestellt, geliehen vom Deutschen Fernsehfunk (DFF). Leider verstimmte sie sich mehrmals am Abend und das Nachstimmen nervte. Das mit der Orgel war damals immer ein Problem gewesen, keiner hatte das Geld für eine vernünftige Orgel und die gab es nur im Westen. Von einer Hammond Orgel ganz zu schweigen.
Die Rundfunk-Aufnahme vom " Stapellauf " wollte Amiga nicht übernehmen. Rundfunk und Amiga konnten nicht immer miteinander. Wir hatten immer geglaubt, Amiga sei moderner als der Rdf eingerichtet.
Die Produktion des Titels " Warum muss das sein ", hatte für uns negative Folgen im Rdf.
Ich kann mich noch gut erinnern wie Luise Mirsch Produzentin vom Rundfunk, die auf einer Party von N. Schmidt eingeladen war, plötzlich einen Titel hörte, der so ähnlich klang, den wir gerade bei ihr produziert hatten. Da war sie natürlich sauer, verständlich. 
Bei uns hieß der Titel " Warum muss das sein ".
Bei den " Puhdys " war es " Wenn ein Mensch lebt "
Nun ja, auch George Harrison hatte einen ähnlich klingenden Titeln. 
Aber das passiert heute auch noch. Wenn die " Scorpions " einen Titel als Eigenkomposition ausgeben, der von der Gruppe " Omega " aus Ungarn komponiert wurde, den auch Frank Schöbel gesungen hatte " Schreib es mir in den Sand ". Eine schöne Melodie und das war ein Hit geworden in der DDR.
Es war uns zu damaliger Zeit gar nicht bewusst gewesen. Wir standen immer unter Zeitdruck und aus der Not heraus, passierte es eben. ( sollte kein Entschuldigung sein.)
Beim Rdf. brauchten wir uns nun nicht mehr sehen lassen.
Nach diesen Debakel sind wir dann wieder zu Amiga gegangen und spielten unsere anderen Titel ein. Es entstanden zahlreiche neue Titel (siehe Willkommen Seite).

Unsere Hochburg von Konzerten und Tanzabenden, denn wir mussten ja noch immer 5 Stunden zum Tanz spielen, war " Mühlsen St. Niclas " in Sachsen. Da ging die Post ab und es war die Hölle. Schade, dass das keiner mal filmte. Tage vorher reisten die Fans aus der ganzen DDR an. Sie übernachteten in Scheunen und auf den Feldern, so gab es Ärger mit den Dorfbewohnern. Natürlich kam es zu Spannungen mit dem Bürgermeister, bis es zum  Auftrittsverbot kam.
Als wir das erste mal in Mühlsen auftraten, das war zu Bee Gee Zeiten, schmissen die Fans Pfennige auf die Bühne und wir fragten uns, was soll denn das bedeuten? Bis man uns zu verstehen gab, daß man mit dieser Musik nicht einverstanden war. In Berlin lief es aber ganz gut mit den Bee Gee Titeln. 
Die Sachsen waren doch fortschrittlicher als wir gedacht hatten. Daraufhin schmissen wir unser gesamtes Repertoire hin und setzten auf die harte Rockmusik wie z.B. Deep Purple, Jethro Tull, Stones usw. Als wir dann nach Mühlsen kamen, ging die Post ab. Da gab es keine Pfennige mehr, da rollte Bier und Schnaps an.
Als wir zum 25. Jahrestag der DDR auf den Alexander-Platz spielten (siehe oben Fotos), hatten wir große Probleme mit Verantwortlichen der Stasi.
Die Bühne stand vor der Gaststäffe " Alex-Treff " , wo heute das Kino Cubix steht, in Richtung Rotes Rathaus. Wir beschallten sozusagen die ganze Rathauspassage. Soweit man schauen konnte Himmel und Menschen. Es müssen zig tausende gewesen sein. Wir fingen ganz normal an. Als die Masse dann anfing zu johlen und Stimmung zu machen, bekam der Verantwortliche von der Stasi es mit der Angst zu tun. Kapellenleiter gerufen, sofort aufhören. Ihr wiegelt mir die Massen auf. Also hörten wir auf. Publikum wurde unruhig, weil es nicht weiterging. Also musste unser Bandleader Detlef Lüpke wieder bei der Stasi antanzen, um ihnen klarzumachen, wenn wir jetzt aufhören gibt es erst recht Ärger mit dem Publikum. Daraufhin hieß es sofort weitermachen. So ging das mehrmals hin und her. Bis unser Bandleader Detlef Lüpke entschieden zu den Verantwortlichen der Stasi sagte, wenn wir noch mal aufhören müssen, packen wir ein und gehen nach Hause. Von da an hatten wir dann Ruhe und es zeigte sich, dass alles friedlich verlief und die Leute alle ruhig nach Hause gingen. Da braucht man sich nicht zu wundern, wenn staatliche Stellen sich einmischen und die Situation eskaliert.

Mit dem Eintritt von Peter Nehls, begannen wir unseren Sound zu verbessern und investierten, ein jeder in seine Anlage und ließen uns aus dem Westen Boxen und 
Verstärker mit bringen. Bis dahin hatten wir noch mit viel selbstgebautem Zeug gespielt. Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich bei der Aufnahme vom " Stapellauf " 2 Stunden gebraucht habe, bis ich mit dem Bass-Sound von mir, halbwegs zufrieden war. Die Studiostunde war schon damals sehr teuer gewesen. Also weg mit dem Zeug.
Ich kannte da einen Österreicher der jeden Tag nach Westberlin fahren konnte und der brachte uns die riesigen Boxen und schweren Verstärker einfach mit der S-Bahn aus Westberlin mit, zahlte Einfuhrzoll und war damit offiziell eingeführt.
Nur mal ein Beispiel mit Anekdote.
Die eine Bassanlage von mir war so groß, da hätte ich in der Box drinnen stehen können. Es war eine " Vox " 200W Anlage. (die Beatles spielten auch auf " Vox " Anlagen). Einen Abend lang spielte ich damit, es war in der Gaststätte Rübezahl am Müggelsee. Wenn ich den Bass anschlug bebten die Tische. Gegen Ende der Veranstaltung gab der riesige Lautsprecher den Geist auf. 
Ausgerechnet an dem Abend, zum Glück war die Veranstaltung zu Ende, musste Ofen
(Detlef Schmidt,org.) noch mal austreten. Er ging um das Toilettenhäuschen (auch
Plumpsklo genannt), herum und stellte sich im dunkeln hinten auf die Bretter, wo er augenblicklich bis zum Hals versank. Die Bretter schwammen nur oben auf, das konnte 
er natürlich im dunkeln nicht sehen. Er kletterte sofort wieder raus. Wir anderen hatten das garnicht mitbekommen und wir luden gerade unsere Sachen ein. Er rannte sofort zum Ufer und sprang mit Anorak und  Sachen in den Müggelsee. Nass wie ein Pudel kam er wieder raus und stank fürchterlich. Dann erzählte er uns sein Missgeschick. Keiner wollte ihn im Auto mitnehmen. Wir riefen ein Taxi und setzten ihn nass wie er war hinein. Der Taxifahrer der von nichts eine Ahnung hatte, fragte ihn dann, was stinkt denn hier nur so erbärmlich und Ofen antwortete mit unschuldiger Mine, ich weiß es auch nicht. Ich werde mal das Fenster aufmachen. So fuhr er, nass wie er war, mit offenen Fenster nach Hause. So erzählte er 
es uns später.
Diesen Abend kann ich nie vergessen, weil zwei Desaster zusammen kamen.
Meine Box musste also wieder nach Westberlin. Mein Ösi hatte ja kein Auto und so musste er mit der riesigen Box, oben war noch der Verstärker drauf, zum Übergang nach Westberlin Friedrichstr. (Tränenpalast) hin. Er lief also die Friedrichstr. runter. Zum Glück hatte die Box unten 2 Räder und konnte wie eine Sackkarre transportiert werden.
Angekommen am Zoll verlangte man von ihm, er muss die Box hinten aufschrauben. Es hätte ja jemand dadrin sein können. Nach einer Stunde schrauben, Werkzeug gab man ihm, sagte der Zoll er kann durch. Er war gerade bei der letzten Schraube angekommen.
In die S-Bahn rein mit dem Schrank und den Kuhdamm runter zu Drumland. Wo er die Anlage problemlos gegen eine Marshal-Box und Verstärker umtauschte. Wie er das alles 
bewerkstelligte, bewundere ich noch heute.
Dann machte ich damals den größten Fehler meines Lebens. Ich machte Peter Nehls
mit dem Ösi bekannt, weil es mir auf die Ketten ging, frag doch mal, ob er Dies oder Das
mitbringen kann. So lange es für mich war, das Mitbringen von drüben, war alles noch OK. 
Aber dann bekam der Ösi nicht genug. Es profitierten auch andere Kapellen davon und die Stasi wurde aufmerksam. Was jetzt begann kann nur in einer geschlossenen Gesellschaft passieren. 
Es ereilte uns nun ein Schicksalsschlag von dem wir uns nie mehr so richtig erholen sollten.
" Die verhängnisvolle Zollaffäre ", wegen unserer Instrumente und Verstärker aus dem Westen.
Wir wurden erstmal verhaftet Norbert, Peter, Jörg und der Ösi. Die wussten ganz genau was jeder an Anlage hatte. Die netten Freunde um uns herum machten es möglich, wie sich später herausstellte, Wer von denen da für die Stasi gearbeitet hatte, wollen wir hier lieber verschweigen.

Die ganze Geschichte begann damit, dass der Moderator von Schlager der Woche, vom Rias Berlin " Lord Knud " ( Musiker bei den Lord's) 1971 ins Eisenbahner Kulturhaus von Lichtenberg, zu unserer Veranstaltung kam. Das Eisenbahner Kulturhaus war die Hochburg der Musiker in Berlin. Hier spielten und traten sämtliche Gruppen aus der ganzen DDR auf. Dort zu spielen war immer wie ein Festival, da immer mehrere Gruppe zusammen auftraten.
Später stand in Westberlin, in der Zeitschrift  " Der Stern "  geschrieben, wir spielen auf den teuersten Musikinstrumenten, die es im Westen gibt.  Dem  Lord Knud  ist es bestimmt bis heute nicht bewusst geworden, was er uns und allen Musikern in der DDR damit angetan hatte. Was dann geschah, kann man sich ja denken. Stasi lässt grüßen. Der Zoll kam und alles was bei mir zu Hause aus dem Westen war, wurde beschlagnahmt. Mein Tonband alle Bänder usw., sah ich nie wieder. Später legte ich mir wieder alles neu zu, waren ja Arbeitsmittel für uns.

Wir ließen uns immer Schallplatten von drüben mit bringen, nahmen sie auf Tonband auf und verkauften sie wieder. So eine Platte kostete uns immer so zwischen 100 -120,- Mark. das war uns auf Dauer zu teuer. Die Tonbänder habe ich heute noch, sie sind noch in guter Qualität. Es sind so ca. 250 LP's darauf. Ich habe sie erst jetzt alle digitalisiert und auf CD aufgenommen.
Wer hatte schon die Möglichkeit immer die neusten Platten zu haben diese Musik wurde auch kaum im Radio gespielt. Deshalb waren wir wie ein Sprachmusik-Ohr oder -Rohr für die Jugendlichen, was an Musik im Westen, Inn war.
Die Rockmusik ist nach der Beatles und Stones Ära immer komplizierter geworden, Ganze Werke haben wir aufgeführt. Wenn ich daran denke an " Thick As A Brick von Jethro Tull " der Titel ging über 20 Minuten nur die A Seite oder " Brain Salad Surgery von Emmerson Lake & Palmer ", da war nichts mehr mit am Wochenende schnell mal kupfern, wie wir es bei
" Diana Show Quartett " machten. Darum war auch kaum Zeit für Eigenkompositionen. 
Zum Glück machte sich da die Musikschule bezahlt. Ich konnte mir meine Bassstimme in Noten aufschreiben. Wenn wir diese Titel so am Tanzabend aufführten, war die Tanzfläche natürlich leer. Da hörten alle zu, es war wie ein kleines Konzert.
Wir hatten dann auch immer das Problem 60 zu 40 Musik einzuhalten. 60% im Osten komponierte Musik und 40% offiziell eingekaufte Westmusik oder Musik aus dem Ostblock zählten dazu. Da war natürlich die Musik nicht mit bei, die wir spielten. Es saß sowieso immer einer unten im Saal von der Stasi, aber ab und zu war auch einer von der AWA da (heute GEMA die die Tantiemen der Künstler eintreiben).
Wenn wir dann am Ende des Abends die AWA Liste ausfüllten, liefen solche Titel wie oben
unter: aus Polen, Eigenkompositionen oder von Frank Schöbel irgendwelche Schlager. Er bekam dadurch reichlich Tantiemen von uns. Die AWA Liste wurde von allen Bands gefälscht. Wenn wir uns daran gehalten hätten, wäre kein Mensch zu uns zum Tanz gekommen. So blieb natürlich die eigene Kreativität auf der Strecke.

Wir durften nun erstmal nicht mehr auftreten nach der Zollgeschichte. Kultur, Funk und Fernsehen wollten mit uns nichts mehr zu tun haben. Von ganz oben hatten sie strikte Anweisung uns nicht mehr einzusetzen. Damit waren wir für die DDR kulturpolitisch nicht mehr tragbar. Selbst der Veranstalter vom Eisenbahner Kulturhaus Klaus Schulz, sein Vater war hohes Politbüro-Mitglied, verlor seinen Job und wurde gefeuert, weil er es zugelassen hatte, dass einer vom Rias die Veranstaltung besucht hatte. Das hätte er verhindern müssen.
Das Kuriose an dieser Zoll-Geschichte aber war, dass wir für all unsere Instrumente und Verstärker Zollbescheinigungen hatten. Wir waren sozusagen der „ Präzedenz-Fall “ und waren uns sicher, es kann uns ja nichts passieren. Im Gegenteil, die Zollscheine wurden gegen uns verwendet. Es war der Nachweiss, was wir alles hatten. Uns wurde der Vorwurf gemacht, wir hätten Produktionsmittel eingeführt und die HO bzw. den Konsum betrogen. Die anderen Bands, die ebenfalls West-Instrumente und Verstärker hatten, bekamen es jetzt mit der Angst zu tun. Überall wurden Kontrollen bei den Bands durchgeführt. Das gipfelte darin, dass sie ihre Verstärker in andere Kisten bauten und die Schilder überklebten. Trotzdem mussten noch einige dran glauben. Nach vielen Verhandlungen mit dem Politbüro und der Kultur, gelang es unserem Bandleader, D. Lüpke, dass wir die Instrumente, nach dem wir sie noch mal bezahlt haben - nein nicht etwa 1:1 (West in Ost) , sondern wieder 1:4, wie wir sie schon vorher bezahlt hatten - wieder zu bekommen. Ich sagte damals zu den Zollbeamten, um international bestehen zu können, denn wir traten mit " Omega " aus Ungarn im Konzert in der Hochschule Lichtenberg und mit "Czeslaw Niemen" aus Polen in Dresden auf. Es waren alles hervorragende internationale anerkannte Musiker. Deswegen brauchten wir gute Instrumente und Verstärker. Für all das ganze Geld hätte ich mir auch ein Einfamilienhaus kaufen können. Jetzt wo wir kalt gestellt waren und untergingen, ging der kometenhafte Aufstieg für die Puhdys und andere Rock-Gruppen richtig los. 
Aber wir ließen uns nicht unterkriegen und machten weiter. Harte Zeiten kamen nun auf uns zu. Wovon wir uns nie mehr so richtig erholt hatten. Peter Nehls kam nicht wieder, für einige Zeit. Dafür kam Gerdi Wagner git., denn wir mussten ja irgendwie erstmal weiter machen, um die Kosten der Strafe und der Instrumente abzuzahlen. Die Kosten waren schon erheblich hoch. Mich kostete das alles mit Strafe, wiederkaufen der Instrumente, plus der andern Sachen die sie mir abgenommen haben, rund 25 000,00 Mark, und bei Norbert ungefähr das Gleiche. Meinen Polski Fiat wollten sie mir auch wegnehmen. Da ich aber die Band gefahren hatte, nahm man wieder Abstand davon.
Der harte Kern, wie man uns nannte, Detlef, Jörg und Norbert, wir hatten immer noch unsere Arbeit. Sonst hätten wir das alles nicht geschafft. Jetzt wurde nur noch gemuggt, (Muggen=Auftritte, heute heißt es Gigs) ca. vier mal die Woche im Schnitt, dafür blieb keine Zeit für eigene Titel.  Die Profis mussten ebenfalls Geld verdienen, denn sie lebten ja von den Muggen. Es wollt uns ja sowieso keiner mehr von Funk und Fernsehen haben. Das zog sich so bis 1980 hin.

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